CX LOUNGE Transkript #10

Es werde Licht – Customer Experience bei Waldmann

Zusammenfassung der Folge

Christoph Waldmann, CEO von Waldmann Lichttechnik, diskutiert im Interview die Transformation seines Unternehmens hin zu digitalen Lösungen und der Integration von New Work-Prinzipien. Er betont die Bedeutung der Customer Experience, bei der Kunden aktiv in
den Entwicklungsprozess einbezogen werden. Die Digitalisierung, einschließlich der Integration von Luftqualitätsfaktoren in Produkte, sowie der Wettbewerb im Markt werden thematisiert. Waldmann unterstreicht das Engagement, das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern und innovative Lösungen zu entwickeln.

Sprecher:
Kai Vorhölter x Christoph Waldmann

Christoph Waldmann:

[00:00:09:15 – 00:00:26:23] Ich nehme auch gern meine Organisation da gedanklich mit. Wir haben ein Bürogebäude aus den 70er Jahren. Wir wollen jetzt in Richtung New Work. Die

Frage ist eher: Was machen wir denn eigentlich? Oder wo holen wir denn unsere Organisation ab? Oder was kann die denn jetzt eigentlich? Und genau aus 

diesem Spannungsfeld heraus ist unser digitales Produkt dann auch entstanden.

 

Christoph Waldmann:

[00:00:27:00 – 00:01:02:08] Das heißt, wir haben ein Ökosystem, ein Leuchtensystem, hergestellt aus Sensorik und aus Kommunikation zwischen den Leuchten, aber auch aus dem Gebäude

raus, um eben aus den aus den Daten, was passiert, aus der Fläche Informationen machen zu können, die dann wieder der User nutzen kann. Beispielsweise 

in dem Porter. Das ist ein digitales Produkt bei uns. Das heißt also, wo arbeite ich heute? Wo ist der Arbeitsplatz? Wo finde ich denn den besten 

Arbeitsplatz?

 

Kai Vorhölter:

[00:01:02:10 – 00:01:17:00] Herzlich willkommen zu einer weiteren Show der CX Lounge. Mein Name Kai Vorhölter, CEO und Gründer von Port Neo. Und heute sind wir zu Gast in Villingen

Schwenningen bei Christoph Waldmann. Lieber Christoph, toll, dass wir hier sein dürfen.

 

Christoph Waldmann:

[00:01:17:02 – 00:01:24:06] Jawohl, vielen Dank. Freut mich. Schön, dass es geklappt hat und dass wir uns hier heute hier so treffen können. Super. Bin gespannt.

 

Kai Vorhölter:

[00:01:24:09 – 00:01:44:24] Ja, ich bin auch sehr gespannt, weil tatsächlich das erste Mal. Ja, bei einem würde ich sagen richtig Hidden Champion kann man sagen. Ich, ich finde,

man darf euch schon dazu dazuzählen und bist ja auch Unternehmer der vierten Generation. Und ich finde, das bringt auch natürlich noch mal eine ganz 

spannende Facette rein.

 

Christoph Waldmann:

[00:01:45:01 – 00:01:50:10] Ja, ich hoffe, dass ich das ich ein bisschen die Einblicke auf Waldmann hier heut gut geben kann.

 

Kai Vorhölter:

[00:01:50:10 – 00:02:08:15] Na ja, jetzt habe ich ja gesagt. Hidden Champion bedeutet ja erstmal, ihr seid in ein paar Dingen echt Spitze. Aber wie wir ja viele tolle Unternehmen

im Mittelstand in Deutschland haben. Aber heißt, man kennt euch auch nicht unbedingt. Ich glaube, das trifft schon für Waldmann zu, weil man 

Lichttechnik, Wachstum, uns mal ein bisschen den Blick darauf geben. Wer seid ihr genau?

 

Christoph Waldmann:

[00:02:08:15 – 00:02:53:23] Ja, sehr gern. Ein Waldmann Lichttechnik. Wir sind hier an unserem Standort in Villingen Schwenningen. Wir haben hier am Standort 500 Mitarbeiter. Wir

haben produzieren mit knapp 200 Personen produzieren wir hier am Standort Leuchten hauptsächlich für die Bereiche Industrie, Officebereich und Pflege 

und Gesundheit. Und ja, wir sind weltweit knapp 1000 Mitarbeiter. Wir haben noch knapp zwölf Tochterunternehmen und Vertriebsgesellschaften und ja, und 

genau, ich bin hier die vierte Generation für das für das Unternehmen tätig und habe es am Anfang, zum ersten ersten 2020 habe ich das Unternehmen von 

meinem Vater übernommen.

 

Christoph Waldmann:

[00:02:54:00 – 00:03:03:05] Als Eigentümer und Geschäftsführer. Und seitdem versuche ich, die die Geschicke des Unternehmens des Familiengeschäfts bestmöglichst zu lenken.

 

Kai Vorhölter:

[00:03:03:09 – 00:03:22:13] Genau. Und da ist ja auch vieles, vieles vorangetrieben. Und da werden wir gleich auch auch eintauchen, weil das ganz viel unserem Thema extrem zu tun

habt. Das finde ich wirklich faszinierend, in welcher auf welche Reise ihr euch da gemacht habt. Ich habe vergessen, noch einen dritten Gast 

vorzustellen, nämlich er schläft hier schön bei uns auf dem Teppich der Petu.

 

Christoph Waldmann:

[00:03:22:15 – 00:03:35:24] Herr Petris, unser, unser Hund. Und wenn er, wenn er auf die Arbeit geht, dann auch gleichzeitig der Firmenhund. Dann genau. Er ist sieben Jahre alt und

er begleitet uns jetzt hier halt ein bisschen. Und ich habe da den den leichtesten.

 

Kai Vorhölter:

[00:03:35:24 – 00:03:39:06] Job, denn ich habe ja auch gehört, er ist auch nicht die erste Generation von.

 

Christoph Waldmann:

[00:03:39:12 – 00:03:40:01] Nee.

 

Kai Vorhölter:

[00:03:40:03 – 00:03:41:18] Von Dackeln, die es gab.

 

Christoph Waldmann:

[00:03:41:20 – 00:04:06:07] Ja, ja, tatsächlich ist so ein bisschen auch Familientradition. Ich will es den Begriff jetzt nicht überstrapazieren, der der Tradition. Aber uns gibt

es halt schon sehr lange, nämlich seit 1928, gegründet von meinem, von meinem Uropa Emil Waldmann. Und sein Nachfolger war Herbert Waldmann und er hatte 

auch seines. Seiner Lebzeiten hatte er immer einen Hund und vornehmlich ein Dackel.

 

Christoph Waldmann:

[00:04:06:09 – 00:04:12:16] Und genau euch Bei mir ist jetzt ein Dackel Mischling, aber für so ein bisschen die die Tradition hier fortführen.

 

Kai Vorhölter:

[00:04:12:18 – 00:04:38:10] Ich find’s wunderschön. Das macht ja am Ende Werte auch aus, dass man die auch auch mitnimmt und und sich darüber auch differenziert. Und darum soll es

ja heute auch gehen. Ich habe ja gerade eben gesagt, unser Thema ist Customer Experience, neudeutsch oder neudeutsch gesprochen. Man kann auch einfach 

sagen Kundenzentrierung. Und magst du da mal drauf eingehen, wie? Wie hat sich das Thema Kundenzentrierung in eurer Tradition bisher als Unternehmen 

über diese vielen Generationen so geäußert?

 

Christoph Waldmann:

[00:04:38:12 – 00:05:05:10] Ja, vielleicht. Vielleicht. Ganz interessant auch, wie es zu uns kam, wie wir überhaupt auf die Lichttechnik hier in Villingen Schwenningen auch

gekommen sind. Also mein Mann Uropa hatte das Unternehmen als Elektroinstallationsbetrieb gegründet. Also es war damals 1928 der der Riesen Trend. Wie 

hält die Elektrizität Einzug in die Haushalte? Das machen wir stand jetzt auch immer noch. Wir sind immer noch ein Elektroinstallationsbetrieb.

 

Christoph Waldmann:

[00:05:05:10 – 00:05:36:13] Aber heute bei der Lichttechnik und eben in den 50er Jahren hat dann mein Opa den Familienbetrieb übernommen. Erstmal als Elektroinstallationsbetrieb

und dann eben mit der Entstehung oder dem immer größer werdenden Uhrenindustrie. Hier in Villingen Schwenningen gab es dann ein konkretes Kundenproblem, 

nämlich dass beim Montieren der Uhren, die die Beleuchtung schlecht war und vor allen Dingen auch sehr heiß war, sehr warm war.

 

Christoph Waldmann:

[00:05:36:13 – 00:05:58:11] Und dann sind es sehr filigrane Arbeitsplätze. Wenn ich an eine Uhr am Montierung und das Licht direkt neben dem neben dem Kopf und ja, mein Opa nahm

das so ein bisschen als als Ansatz, als Startpunkt und ja, also die hiesigen und ein hiesiges Unternehmen hier kam auf ihn zu und hat gesagt: “Hey 

Herbert, hättest du da nicht irgendwas, könntest du da nicht irgendwas machen?”

 

Christoph Waldmann:

[00:05:58:11 – 00:06:26:13] Und mein Opa brachte dann so ein bisschen die die Technologie damals in den in den USA was Lampen angeht, brachte er dann nach Deutschland und hat dann

eine Leuchte konstruiert, die nicht diese Hitze erzeugt. Und das war so der Beginn der Art der Lichttechnik, bei uns und da dann eben hauptsächlich für 

die Montagearbeitsplätze, aber auch für Dreh und Fräsmaschinen, also spezielle Beleuchtung direkt am Werkstück.

 

Christoph Waldmann:

[00:06:26:13 – 00:06:31:13] Und das machen wir seit jeher bis bis heute und ist eines unserer Kerngeschäfte.

 

Kai Vorhölter:

[00:06:31:15 – 00:06:50:13] Ja, also wie nennt der Tüftler Geschichte, wie sie im Buch steht? Man hört dem Kunden zu, sieht ein Problem und dann fängt es an, technisch zu lösen.

Zumal ich ja gelernt habe, ich glaube, gerade im Schwarzwald, das wurde ja oft, gerade im Winter, denn das war ja so, quasi die Uhrenindustrie. Ist ja 

so als Nebenerwerb entstanden, dass man da sagt, aber was machen wir jetzt im Winter?

 

Kai Vorhölter:

[00:06:50:13 – 00:06:55:07] Können wir jetzt da nicht so auf den Feldern stehen? Dann also.

 

Christoph Waldmann:

[00:06:55:09 – 00:07:14:16] Tatsächlich. Also ich würde auch sagen, der der Tüftler Geist, den haben wir uns aber auch bewahrt in dieser, in dieser Zeit. Jetzt sind natürlich die

Winter sind schon noch kalt, aber man kann mehr dagegen machen. Oder aber ich würde sagen, der Tüftler Geist, der ist immer noch nach wie vor in uns. 

Also ich sage immer ganz gern Ideen.

 

Christoph Waldmann:

[00:07:14:16 – 00:07:44:10] Ideen haben wir genug und ich hoffe auch, dass wir in der Branche als als die wahrgenommen werden, die halt auch machen dann am Ende. Also ich nehme mir

mal ein Beispiel raus: biodynamisches Licht. Das heißt also die die Farbveränderlichkeit des Lichts in der Lichtfarbe und der Intensität der sich etwas, 

was wir in dem Bereich der der Bürobeleuchtung mitunter als erstes als erste Unternehmen umgesetzt haben und auch in Kooperation mit Hochschule München 

zusammen.

 

Christoph Waldmann:

[00:07:44:14 – 00:08:06:20] Und auch da das Feedback von den vom Professor da ja einem Waldmann, dass das Schöne an euch ist ja, mit euch kann man umsetzen die Sachen und da sind

wir auch, sind wir auch stolz drauf. Da gelingt uns nicht immer alles, muss ich sagen. Man muss natürlich auch im Vorfeld schauen, weil zu viele 

Experimente kann man, kann man sich auch nicht mehr erlauben, Die Sachen müssen schon sitzen.

 

Christoph Waldmann:

[00:08:06:20 – 00:08:29:02] Und natürlich muss man in dem Zuge den Kunden sehr stark zentrieren, mitnehmen. Man kann ich immer nur fragen. Ich denke, man muss ihn auch. Man muss ja

auch lenken, ein Stückweit. Aber haben. Ja, unsere Mentalität ist wir. Wir haben eine Idee, wir wir bauen was und wir gehen dann wieder auf den Kunden 

zu. Und damit sind wir bis jetzt ganz erfolgreich gewesen.

 

Kai Vorhölter:

[00:08:29:04 – 00:08:52:14] Das finde ich ja noch mal ein spannendes Statement von dir. Und da gibt es ja das ganz berühmte von Steve Jobs. Der hat gesagt, ich darf eigentlich

meine Kunden gar nicht fragen, weil ich ja, sonst helfen sie mir eigentlich nicht auf die Spur der, der der wirklich wahren Innovation. Habt ihr da 

irgendwie in Prozess trotzdem institutionalisiert, oder? Oder ist es schon so, dass du sagst, er hat da ist auch noch viel Bauchgefühl insgesamt dabei?

 

Kai Vorhölter:

[00:08:52:16 – 00:08:53:06] Ja.

 

Christoph Waldmann:

[00:08:53:08 – 00:09:19:03] Ich sage es mal ganz selbstkritisch. Was einem Mittelständler vielleicht manchmal fehlt, ist eine gewisse Methodik, Ja, und und vielleicht auch die die

optimale Marktintegration. Wir lieben schon sehr das, was wir tun und auch die Produkte und sagen auch oftmals: “Wir wissen doch ganz genau, was ihr 

braucht.” So, der Ansatz bröckelt aus aus meiner Sicht ein bisschen. Was uns aber natürlich hilft, ist der direkte Kundenkontakt, also der 

Direktvertrieb.

 

Christoph Waldmann:

[00:09:19:05 – 00:09:44:20] Was wir haben. Und wir sind dann auch immer sehr schnell über unser Produktmanagement, über unsere Technik und den Kontakt zu den Kunden, aber dann auch

direkt an den Kunden dran und haben ja, wir haben auch ein paar Partner, mit denen wir dann auch gemeinsam Produkte zu einer frühen Zeit entwickeln. 

Also bisschen so ein Richtung ja, Opinion Leader, die wir dann frühzeitig mit in unseren Prozess mit mit einbinden.

 

Kai Vorhölter:

[00:09:44:20 – 00:09:46:09] Co-Kreation sagt.

 

Christoph Waldmann:

[00:09:46:11 – 00:09:46:17] Ja.

 

Kai Vorhölter:

[00:09:46:17 – 00:09:47:20] Genau, der.

 

Christoph Waldmann:

[00:09:47:22 – 00:09:49:20] Die Fachterminologie, oder?

 

Kai Vorhölter:

[00:09:49:22 – 00:09:50:19] Ja ne.

 

Christoph Waldmann:

[00:09:50:21 – 00:09:51:22] Ist richtig, ja.

 

Kai Vorhölter:

[00:09:51:24 – 00:10:14:09] Aber das Dann lass uns da doch noch mal ein bisschen auch verweilen. Du sagst eure Kunden und sagst Direktvertrieb war mir schon lange. Das ist ja auch

interessant. Viele Hersteller schauen gerade, dass sie sich das jetzt überhaupt erst mal erarbeiten. Und mal spricht er von Did you see, also Direct to 

consumer. Also als ein ganz neues großes Trendthema der der Hersteller, die bisher im mittelstufigen Vertrieben vorrangig verkauft haben.

 

Kai Vorhölter:

[00:10:14:11 – 00:10:21:18] Wer sind eure Kunden? Kannst du noch mal gerade ein bisschen ein bisschen außer die Uhrenindustrie aus den Anfängen?

 

Christoph Waldmann:

[00:10:21:20 – 00:10:46:10] Es ist natürlich bei uns sehr vielschichtig. Einleitend gesagt in den Geschäftsbereichen, wo wir, wo wir tätig sind. Wir können jetzt auch

beispielsweise nicht den Konkurrenten ausmachen bei uns, sondern mit dem, was wir anbieten, unser All, unser Leistungsspektrum über ja Pflege und 

Gesundheit, der Bürobereich oder auch die die Industrie haben. Das ist sehr, sehr vielschichtig und auch gleiches eben die die Kundengruppe mehr.

 

Christoph Waldmann:

[00:10:46:12 – 00:11:20:18] Aber wenn wir jetzt nehmen uns jetzt mal Beispiel ist es beispielsweise das Büro raus, wer sind die Kundengruppen da? Ähm, also klar natürlich der der

Endkunde, also beispielsweise ein Projektbau, der Bauherr an sich, was, was eine Kundengruppe. Da ist der Architekt, der Planer an allem. Wenn es aber 

Bestandsunternehmen sind, kommen noch mehrere mit dazu. Beispielsweise jetzt für uns auch neu die die IT als als neue Zielgruppe auch für uns oder auch 

die die Personalabteilung haben.

 

Christoph Waldmann:

[00:11:20:20 – 00:11:45:01] Vorhin habe ich gesagt, der im biodynamisches Licht. Also wie verändert sich Licht im Tagesverlauf? Also ich nicht kann statisches Licht nicht konstant

eine Lichtfarbe und eine Intensität, sondern es wechselt das sich orientiert an einem, an dem, an dem Tageslicht voll auf das, was draußen draußen 

passiert. Hier war es ganz spannend, als wir dieses Produkt Feature auf den Markt gebracht haben und es ist so 2014 rum gewesen.

 

Christoph Waldmann:

[00:11:45:03 – 00:12:05:24] Einmal plötzlich, dann auch mit Betriebsärzten gesprochen, Also sagen wir mal noch mal eine neue Zielgruppe, die in Berührung mit mit weit man kommt und

dann natürlich auch genau hinschaut, Was macht ihr denn da? Und weil das vor allem das Ja, das biodynamische Licht bringt dir die innere Uhr zurück. Das 

heißt, wie wird dein Körper über die Hormone gesteuert?

 

Christoph Waldmann:

[00:12:05:24 – 00:12:26:10] Also einem Schlaf-Wach Rhythmus sind dann wichtige Indikatoren. Gut so, das hat was mit deinem Hormonhaushalt zu tun, da schließt er nicht in zentraler

Faktor. Und ja, und das war natürlich das brachte dann die die Betriebsärzte auf die auf die Macht ihr sei immer, und ja, und die haben sich das sehr 

genau angeschaut und dann waren dann so Themen plötzlich da wie ein Lichtdoping.

 

Christoph Waldmann:

[00:12:26:10 – 00:12:45:21] Also wollt ihr abends dann die Leute länger wach halten und dann müssen wir das halt auch mit mit einem klaren Nein von unserer Seite beantworten, dass

wir eher schauen wollen: Nein, abends ist auch so, dass die Leute müde werden dürfen und ihren natürlichen Biorhythmus auch nachgehen können. Und das 

ist unser Ansatz, wie wir das Licht verstehen. Für uns.

 

Kai Vorhölter:

[00:12:45:23 – 00:12:53:22] Sehr spannend. Also ich glaube, da sind wir schon schon voll im Thema, weil wir natürlich weit weg von einer Lampe oder Leuchte, die die einfach nur

Helligkeit bringen kann.

 

Christoph Waldmann:

[00:12:53:24 – 00:12:54:08] Das ist.

 

Kai Vorhölter:

[00:13:19:08 – 00:13:28:05] Also mehrstufig und ihr seid ja schon viel im Projektgeschäft. Das heißt, das ist natürlich eine große Chance, dass ihr in diesem Projekt noch immer

viel lernt. Was braucht der Kunde eigentlich?

 

Christoph Waldmann:

[00:13:28:07 – 00:13:52:20] Ja, ja, ja, wir sind hauptsächlich immer dran an dem, an den Investoren. Wir müssen am Ende schauen, dass wir alle, alle die da an dem Prozess, also

sprich jetzt Projekte an, alle, die daran beteiligt sind, dass wir die von unserer, von unserer Lösung oder von unseren Lösungen überzeugen können. Aber 

wir kommen natürlich hauptsächlich mit unserer Stehleuchte in den, in die wir in die Büro Arbeitsfläche rein.

 

Christoph Waldmann:

[00:13:52:24 – 00:14:16:21] Und hier sind die Hauptargumente, die die Flexibilität der Stehleuchte, die einfache Integration der Stehleuchte, braucht keine große Verkabelung, im

Prinzip nur eine Steckdose. Ich steck die Leuchte ein und ich sage immer ganz gern die die Intelligenz. Was die Leuchte dann macht. Ob das Sensorik ist 

oder ob das biodynamisches Licht ist, das passiert bei uns im Haus und wir versuchen es bestmöglichst zu antizipieren.

 

Christoph Waldmann:

[00:14:16:21 – 00:14:38:06] Was braucht jetzt, was ist jetzt das optimale Licht? Wie weiß die Leuchte das eigentlich selber? Und das heißt also, du stellst im Grunde die

Stehleuchte auf? Wir haben hier unten einen Bodentank. Hier, hier steckst du sie kurz ein und sie weiß, wo sie ist. Sie weiß, welche Uhrzeit ist, und 

sie bringt dir genau das richtige Licht, was du jetzt, was du jetzt brauchst und so für mich auch oftmals so ein bisschen die Krux von von gutem Licht 

auch.

 

Christoph Waldmann:

[00:14:38:11 – 00:14:58:01] Es ist so am gutes Licht nämlich, nicht wahr? Am Ende ist manchmal manchmal schwierig für mich, aber schlechtes Licht nimmt man dann sehr schnell wahr.

Also man schaut rum, wenn man irgendwo ist. Ich kann es für mich nicht nicht leugnen, ich komme irgendwo rein. Ich schaue mir natürlich die Beleuchtung 

an, aber bei anderen Leuten passiert das bestimmt nicht.

 

Christoph Waldmann:

[00:14:58:01 – 00:15:02:04] Aber was Ihnen auf jeden Fall auffällt ist, wenn die Beleuchtung nicht gut ist.

 

Kai Vorhölter:

[00:15:02:06 – 00:15:22:13] Ich meine sie auch Engineers of Light und ich glaube, man spürt es ein, der der vordersten Engineers auf Light vor mir hat. Du warst ja schon gerade

dabei, dass du sagt, ihr habt ja eigentlich angefangen, in Ökosystemen auch rund um die Lampe und die Leuchte aufzubauen. Magst du mal so ein bisschen 

auf die zentralen digitalen Herausforderungen eingehen?

 

Christoph Waldmann:

[00:15:22:15 – 00:16:00:20] Genau bei uns. Was ich muss. Ich muss ein bisschen ausholen und vor allen Dingen auch, wie kam es jetzt zu dem digitalen Produkt, was wir heute so in

dieser Form anbieten können? Weil für mich persönlich ist es jetzt nicht eine große Revolution, was wir jetzt machen, sondern für mich ist es eher eine 

Evolution und deswegen muss ich so ein bisschen kurz noch mal zurückspringen, so auf die Jahre Anfang der der Zweitausender, wie in unsere Stehleuchten 

die Sensorik Einzug gehalten hat, nämlich über den Punkt hinaus, dass unsere Leuchte einfach nur mal dass man die an ausschalten kann, sondern wir waren 

eben am Anfang der Zweitausender mit mit dem Produkt dabei, dass wir die Leuchten mit

 

Christoph Waldmann:

[00:16:00:20 – 00:16:26:19] einer gewissen Sensorik ausgestattet haben, nämlich konkret der Tageslicht- und Präsenzsensorik. Was bedeutet das? Bedeutet der Nutzer kommt in sein

Büro rein und die Leuchte erkennt die Präsenzsensorik und mitgeht es dann, wie viel Tageslicht kommt aktuell rein? Kommt zu wenig rein, dann schaltet 

die Leuchte zu bzw. mehr im Schatten mehr Licht dazu, oder im umgekehrten Fall.

 

Christoph Waldmann:

[00:16:26:19 – 00:17:08:16] Dann bleibt aus auch vielleicht ja, das hat ja hauptsächlich energetische Gründe, warum wir das gemacht haben. Es war ein großes Einsparpotenzial, was

man damit realisieren konnte und es war so unser unser Start davon. Dann haben wir angefangen. Wie können wir die Lichtqualität in Büros, vor allen 

Dingen Großraumbüros, wie können wir die verbessern? Und wenn man jetzt im Open Space sind und wir gehen mal davon aus, wir haben ja 40 Arbeitsplätze da 

drin, macht dann 20 Stehleuchten und es kommt spät abends noch mal jemand ins ins Büro rein und die Leuchte erkennt zwar, dass jetzt jemand kommt und 

ich sitze dann an meinem Schreibtisch da und die anderen Leuchten merken dann keine Präsenz mehr.

 

Christoph Waldmann:

[00:17:08:16 – 00:17:28:16] Sieht den aus, und nur noch der Schreibtisch, an dem ich sitze. Diese Leuchte geht an, aber was passiert jetzt lichttechnisch oder? Oder wieso wurde

visuell. Was passiert hier? Es passieren sehr harte Kanten zwischen hell und dunkel und das ist schon sehr unwohl. Ein Gefühl für den Menschen und das 

was wir gemacht haben, war eine Kommunikation innerhalb den Leuchten aufzubauen.

 

Christoph Waldmann:

[00:17:28:18 – 00:17:57:21] Das heißt also, die Leuchte hat realisiert, es ist jetzt hier später, als ich eine Person drin und dann ist diese versucht, diese Lichtinsel zu

vermeiden, meldete also dann eine Präsenz an dem Arbeitsplatz und checkte die Präsenz an den anderen Arbeitsplätzen ab. Nein, keine Präsenz, aber da 

sitzt jemand. Und dann ging es darum, diese Lichtinsel zu vermeiden. Das heißt, sie sind auf ein leichtes Grundniveau gegangen, um diese harten 

Hell-Dunkel Kanten zu vermeiden und dann um eine Wohlfühlatmosphäre, sage ich mal, auch spätabends hier noch noch schaffen zu können.

 

Christoph Waldmann:

[00:17:57:24 – 00:18:42:02] Das heißt also, wir hatten aus meiner Sicht schon wesentliche Bausteine in der Leuchte, nämlich wir hatten die Sensorik, ich nehme mein Umfeld auf und

die Kommunikation innerhalb der Leuchten. So und wenn wir jetzt an ein digitales Produkt denken, was für uns halt daran, wie können wir weiter Mehrwerte 

im Lebenszyklus für die Leuchte hier liefern oder auch wie können wir unsere Sensorik vielleicht auch weiter um weitere Parameter anreichern anreichern, 

um dann wieder einen Nutzen zu bringen, an den an den Arbeitsplatz und das, was wir festgestellt haben, auf der auf der Fläche ist das das klassische 

Büro, Einzelbüro oder Doppelarbeitsplätze, dass das weicht.

 

Christoph Waldmann:

[00:18:42:02 – 00:19:10:04] Es geht vor allen Dingen in dem Bereich flexible Arbeitsformen und natürlich auch mehr Kommunikation, was man fördern möchte. Das Fraunhofer Institut

beantwortet das natürlich oder beantwortet das immer ganz gerne mit dem sogenannten Multispace. Das heißt also auch Tätigkeitsorientierte 

Arbeitsumgebung. Aber wie mache ich denn das jetzt? Und ich glaube, wir standen so 2017 an einem Punkt, da waren viele, viele Unternehmer, ja, 

beispielsweise ich.

 

Christoph Waldmann:

[00:19:10:10 – 00:19:34:23] Wir sehen die, wir sehen die Büros wie Google oder Facebook und wir sehen da Rutschen und wir sehen Bälle, Bäder und so was. Oder das waren noch die

Bilder, die da sehr stark geprägt worden ist. Aber wie arbeite ich denn da drauf oder wie? Was ist denn jetzt auch das Optimale für meine Organisation? 

Und wir sehen sehr stark unsere Stehleuchte genau in in dieser Anforderung, dass die Leuchte dieser Change Manager sein kann.

 

Christoph Waldmann:

[00:19:34:23 – 00:19:56:11] Weil es steckt aus meiner Sicht eine große Ineffizienz da drin jetzt. Ich nehme auch gern meine Organisation da gedanklich mit. Wir haben ein

Bürogebäude aus den 70er Jahren, wir wollen jetzt in Richtung New Work. Die Frage ist ja, was machen wir denn eigentlich? Oder wo holen wir denn unsere 

Organisation ab? Oder was kann die denn jetzt eigentlich? Und genau aus diesem Spannungsfeld heraus ist unser digitales Produkt dann auch entstanden.

 

Christoph Waldmann:

[00:19:56:13 – 00:20:31:04] Das heißt, wir haben ein Ökosystem oder Leuchtensystem, hergestellt aus Sensorik und aus Kommunikation zwischen den Leuchten, aber auch aus dem Gebäude

raus, um eben aus den aus den Daten, was passiert, aus der Fläche Informationen machen zu können, die dann wieder der User nutzen kann. Beispielsweise 

den Booker, der sich ein digitales Produkt bei uns. Das heißt also wo arbeite ich heute, wo ist der Arbeitsplatz, wo finde ich denn den besten 

Arbeitsplatz heute oder auch den Workspace Manager?

 

Christoph Waldmann:

[00:20:31:04 – 00:21:15:00] Das heißt also Real-time Daten? Hmm, ich mache ein Beispiel für wenn das jetzt relevant ist, klar für den Facility Manager. Der bekommt dann unsere

Daten geliefert. Unsere Leuchte nimmt Präsenz, also Präsenz auf. Klar, checkt die, checkt den Tageslichteinfluss dann, aber jetzt kommt neu, das kennen 

wir ja so, aber jetzt neu hinzu die Luftqualität, die Temperatur und die Akustik. Und diese diese Informationen aggregiert bekommt dann der Facility 

Manager und das kann dann wieder und das sind dann sehr wichtige Hinweise darauf, wie muss die die Fläche, die Büroflächen denn jetzt auch neu gestaltet 

werden?

 

Christoph Waldmann:

[00:21:15:00 – 00:21:38:01] Weil es kann rauskommen. Ich nehme auch das Beispiel bei uns im Stockwerk drei, Raum vier, ist es permanent zu laut oder es fehlt ein

Besprechungszimmer. Wobei ich ein konkretes Learning-Grade sagen kann. Es ist. Wir haben gerade festgestellt, weil wir unser System auch bei uns 

integriert haben, dass unsere Besprechungsräume zu groß sind, es sind ist immer Platz für 8 bis 10 Leute, aber hauptsächlich sind zwei Personen drin.

 

Christoph Waldmann:

[00:21:38:01 – 00:21:41:13] Das ist schon so ein Learning, was wir gerade bei uns haben.

 

Kai Vorhölter:

[00:21:41:15 – 00:22:09:16] Wahnsinn. Also ich meine, da habt ihr jetzt ja wirklich, Du hast gesagt, Sensorik, IoT-Kompetenz, weil es natürlich darum geht, viele Geräte miteinander

zu vernetzen. Haben sicherlich auch Art Cloud. Auch eigene oder oder Technologie, die ihr euch erarbeiten musstet. Wahnsinnig viel Datenkompetenz. Jetzt 

noch mal meine Neugier. Frage: Ihr kommt irgendwie als Tüftler aus dem Schwarzwald, der Gut und Materialität gut im Technischen war.

 

Kai Vorhölter:

[00:22:09:18 – 00:22:14:06] Ja, wie habt ihr das hinbekommen, diese Kompetenz im Unternehmen aufzubauen?

 

Christoph Waldmann:

[00:22:14:10 – 00:22:51:15] Ja, ja, ja, man tüftelt halt anders. Er und. Die, die die Art und Weise, wie man Leuchten baut, das hat sich grundsätzlich verändert aus unserer Sicht.

Und es klingt für mich gedanklich an mit einer neuen Technologie, was wir hatten als Grundlage, warum oder wie wir unsere Leuchten bauen. Wir wir machen 

ja nicht die, die Leuchtmittel, also früher die Leuchtstofflampe so und weil man Lichttechnik ist eben dafür da, um jetzt so effizient wie möglich des 

drumrum herum drum herum zu bauen.

 

Christoph Waldmann:

[00:22:51:17 – 00:23:16:08] Und dann hatten wir den Paradigmenwechsel hin zu LED und die die die Leuchten wurden schon mal per se dadurch technischer. Also ich habe mir eine

Leiterplatte, die bestückt werden muss, LED drauf, dann Mikrochips drauf usw. Also es war schon so ein so ein so ein Verlauf dorthin und ja so Simba 

denke ich technischer.

 

Kai Vorhölter:

[00:23:16:10 – 00:23:34:15] Ja aber ich sag mal rein organisatorisch hat dein Vater da schon Dinge angestrengt oder war das dann du? Habt ihr das mit denselben Leuten gemacht? Habt

ihr das irgendwie ausgelagert? Die habt ihr da wo du musst da komplett neue Fähigkeiten auch in einer Organisation etablieren oder Denkweisen auch nicht 

nur für die.

 

Christoph Waldmann:

[00:23:34:17 – 00:23:56:05] Absolut. Zwar auch so 2017 rum, wo natürlich auch das Thema Digitalisierung oder smarte Beleuchtung Thema schlechthin war und da kann ich mich sehr gut

dran erinnern, wie mein wie mein Vater meinte in Richtung Produktmanagement und dem Leiter dort im Produktmanagement. Ja, was haben wir denn da 

eigentlich? Was? Was machen wir denn eigentlich in Smart oder oder Big Data?

 

Christoph Waldmann:

[00:23:56:05 – 00:24:18:17] Was ist das eigentlich überhaupt und wo soll das sein? Und es musste dann jeder Produktmanager und ich war damals ein Produktmanager im Office Bereich,

der musste dann die Präsentation machen zu seinem wie wie schaut oder wie sieht er auf das auf auf Big Data, auf Digitalisierung und einem Smart 

Lighting. Wir haben da mal alles in einen Topf geworfen, auch sprachlich.

 

Christoph Waldmann:

[00:24:18:19 – 00:25:02:01] Und wir mussten dann als Produktmanager ich auch, musste dann da meinem Vater zeigen, was haben wir in Petto an Gedanken, wo sind die Trends und wo wo

geht es hin? Und genau dieses dieses Thema, was ich vorhin vorgestellt habe mit der mit der Ineffizienz zwischen ähm, New Work, also da wo Facebook und 

Google waren, wo sind aber der Großteil der Unternehmen genau die in diesem Spannungsfeld, bin ich damals reingegangen und habe das mal meinem Vater so 

vorgestellt, dass ich glaube, dass unsere Stehleuchten hier dem, dem, dem Gebäude ein ein ja, ein durch die Sensorik eine Art Bewusstsein geben können, 

woraus ich wieder lernen kann.

 

Christoph Waldmann:

[00:25:02:02 – 00:25:09:02] Wie sieht die bestmöglichste Bürofläche auch gestalterisch oder auch organisatorisch aus?

 

Kai Vorhölter:

[00:25:09:04 – 00:25:13:23] Das Bewusstsein von Gebäuden, das ist eins der tollen Stichworte, was ich mitnehme.

 

Christoph Waldmann:

[00:25:13:23 – 00:25:44:09] Aber das heißt, ich habe nicht. Ich glaube nur ein zentralen Punkt ist, man muss es dann auch die die Wertigkeit oder wie sehr möchte man smarte

Beleuchtung und wie sehr möchte man vordringen in diese Welten? Was Cloud angesprochen Digitalisierung? Klar, wie sehr möchte man das? Und das war schon 

auch mit eine Entscheidung von von meinem Vater, es dahin geht es auch für uns als als Leuchtenhersteller und es war dann seine Entscheidung zu sagen, 

wir müssen es an der an der Geschäftsleitung aufhängen.

 

Christoph Waldmann:

[00:25:44:11 – 00:26:08:02] Und ich glaube der zentrale Knackpunkt, was hier dann das Rollen brachte bei uns war die die Einstellung eines Chief Digital Officers, der als

Stabsstelle zur Geschäftsleitung gehört. Aber ganz konkret einen Auftrag bekommt mit den ganzen Hintergründen. Wo bewegen sich unsere Leuchten? Wie 

sieht die Anwendung aktuell aus? Welche Technologien herrschen, aber wie sieht ein Produkt, ein digitales Produkt aus und wie sieht ein Geschäftsmodell 

aus?

 

Christoph Waldmann:

[00:26:08:02 – 00:26:13:14] Und ich glaube, das gab uns den den Drive dann für das Thema toll war.

 

Kai Vorhölter:

[00:26:13:14 – 00:26:28:18] Auf einmal finden wir ein schönes Beispiel. Das bedeutet dann dann Unternehmertum erfolgreich über so viele Generationen, dass man dann auch wieder die

die Notwendigkeit, die Lücke sieht, aber dann auch das Unternehmen zack, die weiche stellt und auf auf eine neue Spur setzt. Und was du jetzt fortsetzt. 

Klasse.

 

Christoph Waldmann:

[00:26:28:20 – 00:26:54:13] Wenn wir irgendwo drin bleiben würden in wir. Wir bauen mit einer hohen Qualität und Qualitätsanspruch und sehr präzise beim Verbauen, wir Bleche,

Kunststoff lackieren, wir drehen, fräsen, stanzen wir so. Das ist das ist am Ende dann doch auch sehr sehr generisch und arm und wird wird erwartet, 

dass das auch am Ende am Ende so ist. Und die, die das Differenzierungsmerkmal.

 

Christoph Waldmann:

[00:26:54:15 – 00:27:12:08] Kommt da an an die Grenze. Es wird immer noch erwartet, aber für uns und vor allen Dingen auch für für mein Vater und für mich war es, was relativ früh.

Klar, wir haben eine vertrauensstiftende Hardware und wollen eine Premiumsoftware haben. Und da findet sich unsere Differenzierung für die für die 

Zukunft auch wieder.

 

Kai Vorhölter:

[00:27:12:10 – 00:27:31:24] Christoph Aber deswegen finde ich es gerade so spannend. Auch, dass wir bei euch heute in der Show sind. Weil wenn wir über Customer Experience reden,

dann steckt ja eine große These dahinter, dass du dich in vielen, vielen Märkten rein über das Produkt ja kaum noch wirklich nachhaltig differenzieren 

kannst, weil, wie du sagst, am Ende eine gute Hardware hinstellen hat.

 

Kai Vorhölter:

[00:27:32:01 – 00:27:47:08] Das können sehr, sehr viele. Ja, und das heißt, ich muss in der in der Kundeninteraktion eine Art und Weise, wie jemand in meinem Produkt arbeiten kann,

muss ich Mehrwerte schaffen in der Nutzung, Mehrwerte schaffen. Das ist also Reinform von von Customer Experience. Ganz tolles, tolles Beispiel, was du 

da bringst.

 

Christoph Waldmann:

[00:27:47:08 – 00:28:22:23] Ein wichtiges, ein wichtiges Learning auch. Auch da war im Zuge okay, die Leute, die bekommt jetzt mehr, bekommt jetzt mehr Sensorik und sie wird in

Zukunft mehr Informationen auslesen können. Wie gehe ich damit um und vor allen Dingen aber auch was gebe ich jetzt direkt zurück? Ich glaube die, die 

die aggregierten Daten, die dann irgendwo bei einem Facility Manager oder bei einem CEO landen, schön und gut. Mit dem kann man, mit dem kann man 

arbeiten und dort werden auch die die Entscheidungen getroffen, sage ich mal. Aber wichtig war es uns auch bei unserem neuen digitalen Produkt, dass wir 

aber auch direkt was zurückgeben.

 

Christoph Waldmann:

[00:28:22:23 – 00:28:52:20] Das heißt, unsere Leute tritt auch direkt in Kommunikation mit mit dem User, also einem. Ich habe vorhin den Parameter der Akustik angesprochen, also

die, die die Leuchte löst auch so eine Aufgabe wie: “Es ist zu laut im Büro.” In dem es einfach ein kurzes Signal gibt. Wir haben oben an unserem 

Leuchten Kopf eine Art Display und ist die Akustik da dauerhaft zu laut, dann leuchtet das auf, weil für uns war es also so ein wichtiges Learning eben 

auch mit Kunden.

 

Christoph Waldmann:

[00:28:52:20 – 00:29:11:14] Was sind denn so die hauptsächlichen Störfaktoren? Ja, ist natürlich die Geräuschentwicklung im Büro und dann telefoniert dein Gegenüber hier. Das sagst

du vielleicht einmal dem Kollegen: „Du, jetzt mach mal ein bisschen leiser.“ Vielleicht so einen zweiten Mal, aber beim dritten Mal, da regt er dich 

auf, und dann gehst du auch irgendwo anders hin. Und dann unsere Leuchte übernimmt auch, ich sage es mal, relativ einfache Sachen.

 

Christoph Waldmann:

[00:29:11:19 – 00:29:16:16] Und er gibt dann das Signal an das Umfeld: “Hey, es ist jetzt einfach ein Ticken zu laut.” Oder auch.

 

Kai Vorhölter:

[00:29:16:17 – 00:29:18:18] Ein Feedback für denjenigen, der unter der Leuchte.

 

Christoph Waldmann:

[00:29:18:18 – 00:29:45:16] Ist. Genau. Und zwar ein direktes. Und das ist wichtig direktes Feedback. Daten werden werden erhoben, aber ein direktes Feedback, so dass man sich

nicht darunter auch einfach nur permanent beobachtet vorkommt. Irgendwo oder okay, da sind jetzt drei Sensoren. Okay, was mache ich? Geschäftsleitung 

wird hier mithören können oder so was. Das ist nicht der Fall. So was aber indirektes Feedback an den Arbeitsplatz liefern oder jetzt auch, was 

natürlich auch ein großes Thema war, während wir an Corona.

 

Christoph Waldmann:

[00:29:45:18 – 00:29:59:04] Regelmäßiges Lüften, aber auch gleiches hier Unsere Leuchte checkt die, checkt die Luftqualität und gibt dann hier noch mal einen Hinweis oder auch

neudeutsch nach, sage ich mal, und und und. Sagt dann okay, jetzt lässt die Luftqualität hin.

 

Kai Vorhölter:

[00:29:59:05 – 00:30:09:09] Es ja auch bekannt, dass bei sehr viel Sauerstoff auch wieder Hilfe für eine gute Produktivität und dass man auch wach bleibt bei der Arbeit. Also und

das ist ja nicht nur jetzt in den Zeichen von Corona ein Thema, das Recht.

 

Christoph Waldmann:

[00:30:09:09 – 00:30:14:01] Ja, das stimmt. Aber vielleicht hat es noch mal eine neue Dynamik bekommen, das regelmäßige Lüften, oder?

 

Kai Vorhölter:

[00:30:14:04 – 00:30:22:15] Ja, das kann man wohl sagen. Du hast gerade eben den Aspekt wie ich noch mal super spannend. Wenn ihr über die Daten, die ihr jetzt erfasst und

aggregiert.

 

Christoph Waldmann:

[00:30:22:15 – 00:30:23:17] Ihr.

 

Kai Vorhölter:

[00:30:23:19 – 00:30:50:12] Sprecht, dann kann ich mir vorstellen, Auf der einen Seite habe ich ja einen User, der durchaus vielleicht interessiert ist, dass Präferenzen hinterlegt

sind, gespeichert werden etc. Da reden wir dann ja schon über personenbezogene Daten, sage ich mal, und andererseits kann ich mir vorstellen, dass sie 

natürlich regelmäßig etwas mit den Betriebsärzten gesprochen, aber auch mit Betriebsräten und sonst verspricht, weil natürlich, dass das 

Missbrauchspotenzial im Sinne von einer Kontrolle ist, jemand jetzt kann aber ein Platz nicht gebrauchen auf dem Klo ist ja auch beliebig.

 

Kai Vorhölter:

[00:30:50:18 – 00:31:04:12] Das heißt, wie geht ihr damit um? Zu sagen, wann sind Daten, die jetzt anonymisiert zu behandeln sind und und wo geht es eigentlich um personenbezogene

Daten, weil ich sie auch gerne habe oder der User auch gerne hätte, weil er damit eine bessere Experience für sich am Arbeitsplatz schafft?

 

Christoph Waldmann:

[00:31:04:14 – 00:31:11:08] Aber einem kann ich relativ einfach beantworten, weil wir keine Personen, die natürlichen Daten haben.

 

Kai Vorhölter:

[00:31:11:10 – 00:31:15:10] Aber ich muss ja eine Art Profil kann ich mir vorstellen, da vielleicht in der App hinterlegen, wo ich dann.

 

Christoph Waldmann:

[00:31:15:10 – 00:31:16:02] Genau ich halt.

 

Kai Vorhölter:

[00:31:16:02 – 00:31:17:21] Rocky 77 oder.

 

Christoph Waldmann:

[00:31:17:23 – 00:31:50:23] Ja, ja klar, ich weiß schon, was du meinst. Und auch dieses dieses Socializing auf der Fläche ja auch was wichtig ist und das kann man dann aber

persönlich auswählen. Also es ist jetzt nicht so, dass man sagt, ähm, also konkret meine ich damit, wir haben ein Feature in unserer Software, nämlich 

dem Find. Mein Kollege, das war auch jetzt ein digitales Produkt, was sich relativ schnell dann bei uns entwickelt hat, weil nämlich klar die 

Mitarbeiter wissen wollten, wo befindet sich denn gerade jetzt auch der Kollege XY kann.

 

Kai Vorhölter:

[00:31:50:23 – 00:31:57:14] Und da bestehende Checks sich zwar ein über die dynamische Software, aber dann stockte im siebten Stock und du wolltest gerade den treffen.

 

Christoph Waldmann:

[00:31:57:14 – 00:32:16:14] Genau so genau. Aber das darfst du dann einem persönlich auswählen. Ob man ob das offen ist für die Kollegen oder nicht. Du kannst das auch dann, Du

kannst auch deinen Kalender hochladen und dann kann vielleicht aber auch der Kollege sind okay, Wie sieht dann wie sieht dein Alltag auch auch aus oder 

wo? Wo treffe ich den? Ist zu Hause morgen oder ist er im Büro?

 

Christoph Waldmann:

[00:32:16:14 – 00:32:46:24] Komme ich dann vielleicht auch ins Büro und so? Also wir legen verstärkt sehr, sehr viel Wert darauf, um den den bestmöglichen Arbeitstag oder

Arbeitsablauf zu unterstützen. Das und das finde ich schon auch manchmal, wenn ich mir das selber überleg, krass, wo man jetzt auch dann quasi mit 

seinem Produkt auch gelandet ist. Ich meine, wir machen, wir machen und beleuchten oder wir machen Leuchten und jetzt beschäftigen wir uns sehr stark 

damit.

 

Christoph Waldmann:

[00:32:47:01 – 00:32:53:19] Wie organisieren wir den den bestmöglichen Arbeitstag für, für den, für den Mitarbeiter?

 

Kai Vorhölter:

[00:32:53:21 – 00:33:21:06] Wir, Wir, wir? Wenn wir über Max. Experten sprechen, wird ja oft mal in einen Topf geworfen. Mit UX. AM Für mich ist es ein bisschen was anderes, weil

am Ende viele unterschiedliche New Access an vielen Touchpoints liefern nachher die Gesamt Customer Experience, die darüber entscheiden sind, fühle ich 

mich insgesamt wohl. Jetzt war ja bisher die UX, also das User Interface ja vor allen Dingen für euch weiß nicht wie ergonomisch ist ein Schalter, also 

Dinge, die ja sehr in der Materialität lagen.

 

Kai Vorhölter:

[00:33:21:11 – 00:33:43:15] Jetzt sind das ja völlig andere Kriterien, was uns ausmacht. Immer. Du hast gerade von eurer App, die sowohl ein Interface für den Gebäudemanager hat,

als auch für den Endkunden. Wie geht ihr da vor? Habt ihr da vor euch auch wirklich nochmal insbesondere Kompetenzen aufgebaut? Zum Thema UX-Forschung? 

Ja ja.

 

Christoph Waldmann:

[00:33:43:17 – 00:34:20:01] Also jetzt so, so ganz explizit in Sachen in Sachen Forschung kann ich nicht sagen, aber einem Tüftler gehört auch ein bisschen Trial and Error dazu.

Und ich glaube, so so würde ich es beschreiben, weil es ist jetzt vermessen, das wenn ich sagen würde, wir wir haben das gemacht und alles hat wunderbar 

funktioniert, oder sondern es ist ja also in einem ersten Schritt unserer Digitalisierung der der Leuchte, was uns, was uns klar, also wir haben einen 

Taster an der Leuchte, der über die Jahre gewachsen, immer komplizierter worden ist und geworden ist und uns es dann Klarheit, Digitalisierung und 

Details Produkt.

 

Christoph Waldmann:

[00:34:20:01 – 00:34:39:10] Wir machen den Schalter digital und dann gab es eben die Leuchtensteuerung per App. Aber unsere Learnings daraus war für mich niemand. Irgendwie Geld

bezahlen, weil er sagt: “Na gut, ich hab die Option, die Alternative, ich habe einen Schalter, oder und mit dem, mit dem kann ich doch, mit dem kann ich 

vielleicht auch mit den. Wozu sollte ich denn das brauchen?”

 

Christoph Waldmann:

[00:34:39:10 – 00:35:05:08] Und dann hat man viel, viel investiert in eine, in die Oberfläche, in die digitale Oberfläche, offen auf. Auf dem Smart Device, aber hat festgestellt,

man kann damit kein kein Geld verdienen. Also es war der Mehrwert. Wo wir hier sehr früh sahen, der war am Kunden seitig überhaupt gar keinen Mehrwert 

und deswegen mussten wir das, muss man es weiterentwickeln und man braucht einen sehr, sehr harten Fokus darauf.

 

Christoph Waldmann:

[00:35:05:08 – 00:35:35:13] Und was uns mit Sicherheit sehr geholfen hat, war dann ein Startup, was wir, was wir gegründet haben in Berlin, weil es natürlich auch um um neue

Fähigkeiten geht, wo, sprich um über Forschung, aber auch um um Leute, um Personen, die sich wesentlich stärker damit auskennen mit. Mit Software, mit 

Softwarenutzung. Und da haben wir uns also für unser digitales Produkt haben wir ein Unternehmen gegründet, ein Startup in Berlin.

 

Christoph Waldmann:

[00:35:35:13 – 00:36:09:03] Gegründet sind Stand jetzt 15 15 Personen und da sitzen unsere, unsere Spezialisten und unsere Experten. Und die bauen, bauen Software rund um unsere

Produkte und um um unsere Leuchten drumherum. Und ich stelle es mir immer ganz gern so vor. Wir haben immer mit unseren unseren Laptop oder Laptop nimmt 

und man kennt die die Office Anwendungen so, dann haben wir bisher standardmäßig jetzt zwei Office-Anwendungen hier rausgebracht, beispielsweise World 

oder Powerpoint.

 

Christoph Waldmann:

[00:36:09:03 – 00:36:28:06] So, für uns ist es eben der Booker und der Workspace Manager. Aber jetzt? Jetzt passiert zusammen mit dem Kunden sehr, sehr viel Neues und sehr, sehr

viel neue Produkte. Und beispielsweise der Find, mein Kollege, das war ein Produkt, was sich entwickelt hat oder was auch sehr.

 

Christoph Waldmann:

[00:36:28:08 – 00:36:54:21] Spannend. Ich finde, ich gucke ein bisschen mit dem Lachen und Weinen Auge drauf. Wir haben wir wollten zu leicht in Building in 2020 unser digitales

Produkt vorstellen und es war alles ready. Wir haben zwei Jahre lang sehr hart für diesen Termin gearbeitet und alles war angerichtet. Neue Stehleuchte, 

digitale Konzepte, neues Geschäftsmodell, das Tochterunternehmen, die die Liste Smart Office eben.

 

Christoph Waldmann:

[00:36:54:22 – 00:37:19:02] Das Startup in Berlin war ready. Und dann kam Corona und unser unser Hauptnutzen. Was die, was die Leute machen konnte, nämlich zu schauen, wie

effizient wird denn eine Fläche genutzt Und bekomme ich vielleicht durch das Modelle noch mal mehr Leute auf die Fläche? War halt was was von heute auf 

morgen überhaupt gar nicht mehr hinterfragt war oder gefragt war.

 

Christoph Waldmann:

[00:37:19:04 – 00:37:49:18] Ein effizientes Flächenmanagement war durch Corona einfach kein Grund mehr, warum man die Leuchte dann haben oder das digitale Produkt am Ende benötigt

hätte. Und da zeigte sich aus meiner Sicht aber auch dann die Stärke von Software tatsächlich und einem Softwareprodukt. Weil wir das digitale Produkt 

ist, die Software sehr schnell anpassen konnten. Und dann war es eben das Feature nicht mehr Flächeneffizienz, sondern das Feature war Sicherheit 

zurückgibt.

 

Kai Vorhölter:

[00:37:49:20 – 00:37:50:04] Genau.

 

Christoph Waldmann:

[00:37:50:04 – 00:38:16:01] Abstand halten. Arbeitsgruppen bilden Arbeitsplätze, vielleicht auch Sperren. Dass nicht zu viele Leute auf der Fläche sind. Eine Koordination von

Homeoffice und und der Bürofläche und das sind, das ist nach wie vor jetzt heute unser unser Gefragt ist das Produkt auch, wie bringe ich die Leute 

sicher wieder ins Büro und aber auch motiviert wieder zurück ins Büro, weil ich glaube, es hat sich so ein bisschen eingependelt.

 

Christoph Waldmann:

[00:38:16:05 – 00:38:21:07] Homeoffice, aber Büro glaube ich nach wie vor ein sehr, sehr wichtiger Ort für Unternehmen.

 

Kai Vorhölter:

[00:38:21:09 – 00:38:42:04] Christoph, du hast eben von den Herausforderungen auch auch gesprochen. Zu sagen, na ja, der der Kunde zahlt er dann für dieses zusätzliche Interface.

Und das kenne ich jetzt auch aus vielen Erfolgen, jetzt auch von der von der CX Lounge, also haben ja mit Glas gesprochen. Die intelligente Technik, die 

auch unglaublich viel an Ökosystem über ihre Traktoren drum herum gebaut haben.

 

Kai Vorhölter:

[00:38:42:06 – 00:39:03:05] Bosch Smart Home, der Geschäftsführer war, war bei uns zu Gast, wo er viel darüber gesprochen hat. Und das ist tatsächlich eine Herausforderung, die

auch viele teilen, dass es zwar unglaublich viele tolle Use Cases gibt, der Kunde das auch gerne mal nimmt, aber die Bereitschaft dafür schon echt zu 

zahlen, die ist immer noch dermaßen da. Erlebst du da einen Wandel, dass das da auch eine Mehr-

 

Kai Vorhölter:

[00:39:03:05 – 00:39:17:05] Eine Wertschätzung zumindest von euren, sagen wir Leute, die wirklich viele Flächen zu bewirtschaften haben, wo das ja auch ein wichtiger Kostenfaktor

ist für die Unternehmen, dass da auch eine Bereitschaft ist, auch für Software Geld auszugeben. Also wandelt sich da was.

 

Christoph Waldmann:

[00:39:17:07 – 00:39:40:02] Ja, und ich finde, es ist ein sehr, sehr spannender Punkt. Ich glaube, wenn wir, wenn wir die Leuchten ustern so so ein Wow Effekt da drin ist. Im

Prinzip, ähm, okay, ich habe die. Ich habe die Leuchte, ich habe ein ich habe ein Gateway und ich habe mein Endgerät da so und so und erster Wow Effekt 

ist dann im Prinzip erstmal zu zeigen, wie schnell geht es?

 

Christoph Waldmann:

[00:39:40:02 – 00:40:05:21] Die Leuchte erfasst Daten, sie schickt es an an ein Gateway und dann in die Cloud und von der Cloud dann wieder auf einem auf dein Smartphone und so.

Wir brauchen hier für diesen Schritt gerade so knapp eineinhalb Minuten, aber der Wow Effekt ist dann trotzdem auch bei der bei der Bemusterung da. 

Okay, schau, und jetzt kommen hier und es kommen hier deine deine Daten an und das ist aus meiner Sicht erstmal ein wichtiger Punkt.

 

Christoph Waldmann:

[00:40:06:02 – 00:40:37:08] Dann muss man glaube ich verstehen den den Nutzen. Und was bringe ich denn jetzt hier noch mal? Äh für meine, für meine Mitarbeiter noch mal mehr mit

ins Spiel. Das ist ja, ich stelle mir das immer ganz einfach so vor. Wir müssen ihn verstärkt in eine in den Nutzenargumentation reinkommen und weniger 

in die Kosten Argumentation. Das ist nur so schade, weil es wird der Arbeitsplatz, der wird oft einfach als als Kosten gesehen und niemand hat mal eine 

Rechnung angestellt.

 

Christoph Waldmann:

[00:40:37:10 – 00:41:02:23] Beispielsweise Was ist, wenn die Leuchte, ähm deine Mitarbeiter pro Tag vielleicht um 10 % oder um zehn Minuten produktiver macht und um zehn Minuten

besser in irgendeiner Form auch immer macht? Und wenn man das hochrechnet was, was das für was es von Vorteil, was das für ein Hebel ist, dann ist 

glaube ich auch der der der der Kostenpunkt für für Hardware und für für für eine Lizenz für für die Software ist.

 

Christoph Waldmann:

[00:41:02:24 – 00:41:26:10] Dann ist dann vielleicht doch auch wieder gedanklich etwas kleiner und für mich so ein Punkt auch wir haben jetzt zwei Produkte, die ich genannt habe,

den den Booker und den Workspace Manager. Das ist die Basis. Da fangen wir an, jetzt mit Kunden wird es weiterentwickelt. Für mich ist es nach wie vor 

ein unglaublich großes und unglaublich große Spielwiese, was damit getan werden kann.

 

Christoph Waldmann:

[00:41:26:10 – 00:41:56:01] Also ich sage ganz gerne immer ein unglaubliches Feld voller Möglichkeiten da drin und ich glaube, die Aufgabe liegt es an uns und genauso aber auch an

Konkurrenten. Genau den den Leuten mitzugeben mitzugeben. Ja, auf welcher Ebene werden jetzt Produkte passieren und wie verbessert es am Ende dein, 

deine Organisation und am Ende? Was will ein Unternehmer? Er will schauen, dass sein Unternehmen effektiv bleibt und dass es den Mitarbeitern gut geht 

oder so?

 

Christoph Waldmann:

[00:41:56:04 – 00:42:22:15] Absolut, das zeichnen die zwei obersten Maximen, oder auch die, von denen ich gerne ausgehe und Und wenn ich jetzt etwas habe, ob das jetzt vielleicht

ist oder sonst was, aber ich habe auf jeden Fall was, womit ich näher mit meinen mit meinen Mitarbeitern in Kontakt treten kann. Um das Optimum, das 

Zusammenarbeiten zu und am Ende auch des Ergebnisses herausbekommen kann.

 

Christoph Waldmann:

[00:42:22:17 – 00:42:43:14] Dann glaube ich, sind es gute, gute Argumente, die dann am Ende auch für für unser System sprechen können. Und deswegen muss man überweisen können. Was

kann so ein System auch für die Zukunft leisten? Und dann brauche ich einen soliden Partner dafür, der das mit mir, mit dem umsetzt. Weil es ist auch 

hauptsächlich eine Organisationsentwicklung, die dann dadurch passiert.

 

Christoph Waldmann:

[00:42:43:14 – 00:42:55:09] Deswegen auch neue Zielgruppe von nur ganz kurz erwähnt die die Personalabteilung. Die ist momentan gerade für unser Produkt und für unser

Werteversprechen die Zielgruppe schlechthin, muss ich sagen.

 

Kai Vorhölter:

[00:42:55:11 – 00:43:01:09] Ja okay, alle kommen komplett neue Influencer, Zielgruppe, neue Stakeholder mit mit Ja zu euch oder.

 

Christoph Waldmann:

[00:43:01:09 – 00:43:36:24] Auch ja ganz ganz neue Berufsbezeichnungen. Ähm, ähm, New Work Beauftragter oder oder Change Agent Außen aus dem Aussehen, Personal oder was habe ich

neulich gehört Customer Culture Influencer. So, aber das sind ganz neue Sachen und ähm, ja, also ich finde man ist da ähm einer sehr wertvollen und sehr 

wichtigen Stelle dran, sich mit der mit der Kultur eines Unternehmens über die über die guten wie die schlechten Eigenschaften sehr genau Bescheid im zu 

wissen und dann aber auch sich verbessern zu können.

 

Christoph Waldmann:

[00:43:36:24 – 00:44:07:10] Weil ich finde für mich ist es auch immer. Für mich als Unternehmer ist es ja auch immer schwer. Ich schütte ein Projekt rein, noch ein Projekt, noch

ein Projekt. Ich wüsste jetzt überhaupt gar nicht, wann. Jetzt innerhalb von die fünf Verwaltungs für die Verwaltungsebene. Wann ist denn das da 

eigentlich jetzt am Ende genug oder? Bei der Produktion sieht man ja immer schön den Output, oder Ich habe eine neue Maschine und die muss das und das 

können und so und ich kann die Kapazität, ich kann, ich weiß, was meine Kapazität ist und ich kann sehr lang an diese Grenze rangehen.

 

Christoph Waldmann:

[00:44:07:10 – 00:44:34:02] Ich kann auch drüber hinaus gehen, aber da gibt es Phasen, da atmet der atmet so ne, so ein Industrieunternehmen dann auch wieder. Auf einer

Verwaltungsebene finde ich das sehr, sehr schwierig und haben mit der Produktivität von von Menschen während ihrer Arbeitszeit muss man respektvoll 

umgehen und eben auch als als Unternehmer, um an das an das Optimum ranzukommen. Und ich denke mir so ein bisschen in einer Erinner Vision, was kann 

unsere Leute vielleicht auch für die Zukunft tun.

 

Christoph Waldmann:

[00:44:34:04 – 00:45:03:03] Es ist für mich auch so, es kann die die Kultur besser abbilden, es kann aber auch die dann im einen Moment von wichtigen Entscheidungen für das

Unternehmen, aber auch Entscheidungshilfe sein. Ist eine Organisation auch gerade bereit, um so einen Wandel zu tun? Ähm, ja. Wie ist es Stresslevel 

deines Unternehmens? Auch gerade aktuell Und ich bin schon der Überzeugung, dass unsere Leuchte in der Lage sein wird, irgendwann ein ein Stresslevel 

aufzeigen zu können von einer.

 

Christoph Waldmann:

[00:45:03:03 – 00:45:04:18] Eine Organisation.

 

Kai Vorhölter:

[00:45:04:20 – 00:45:30:05] Wow, das wäre eine meiner Fragen gewesen. Auch noch mal richtig, richtig. Den Blick in die Zukunft. Und ich kann ich kann es als Inhaber jetzt nun auch

mit mit immerhin 150 Leuten an mehreren Standorten in Deutschland auch absolut unterstreichen. Das ist wirklich eines der ganz großen Themen, was einen 

umtreibt. Wie kommen die Leute zurück? Wie, wie schafft man Arbeitsplätze, die, die auch wirklichen Mehrwert bieten, zum Wohlsein der Mitarbeiter, aber 

auch für die Produktivität.

 

Kai Vorhölter:

[00:45:30:05 – 00:45:52:15] Also da, da seid ihr in einem absoluten Hotspot, sage ich mal, also nicht in Corona Kontext, sondern was sicherlich eine Business Dynamik betrifft, aber

umso mehr. Das würde mich noch interessieren. Da seid ihr nicht die einzigen und ich habe jetzt gerade erst vor ein paar Tagen, ich glaube Siemens jetzt 

angekündigt für mehrere Milliarden gerade noch mal wieder ein Software Spezialisten für Gebäudeengineering in Technik übernommen.

 

Kai Vorhölter:

[00:45:52:17 – 00:46:10:23] Das sind ja riesen Player, die der Markt sind. Wir reden noch gar nicht von den üblichen Verdächtigen wie wie Amazon mit seiner Alexa und Google etc.

Nest. Was haben wir gerade eben schon gehabt? Smart Home, da seid ihr ja wirklich jetzt ein ganz, ganz kleiner Player im Vergleich und und am Ende geht 

es ja darum, wer wer wird.

 

Kai Vorhölter:

[00:46:10:23 – 00:46:19:14] Trotzdem, wer hat denn da eigentlich dann das Haupt Hand auf diesem Ökosystem? Wie stellt ihr euch da auf? Wie macht er das?

 

Christoph Waldmann:

[00:46:19:16 – 00:46:41:24] Also wir beantworten uns gerade auch so mit, dass der Markt sehr dynamisch ist. Und wenn man so was sagt, dann zeugt es natürlich von von sehr vielen

Wettbewerbern und der Markt ist in der in der Hinsicht, der wird sich konsolidieren, da bin ich mir sicher. Wir hatten Momentan sind sehr viele Anbieter 

unterwegs. Ich würde es jetzt vielleicht für den für den Deutschen oder Deutschland.

 

Christoph Waldmann:

[00:46:42:01 – 00:46:45:23] Würde ich es mal so auf knapp 30 Anbieter, würde ich das schon sehen, aber.

 

Kai Vorhölter:

[00:46:45:23 – 00:46:48:10] Dann aufleuchten bezogen hätte. Nicht nur auf die Gebäude.

 

Christoph Waldmann:

[00:46:48:10 – 00:47:18:15] Steuern genau auf das, auf die, auf die Software im Büro, was wir, was wir anbieten beispielsweise. Ja, die haben. Wie wird denn dein Multispace jetzt

gemanagt? Ein oder klassisches Desk Sharing Management oder auch die haben ja hauptsächlich hauptsächlich darüber. Ja, da tummeln sich sehr, sehr, sehr, 

sehr viele aus aus meiner Sicht auch man konsequente Weiterentwicklung des Produktes und am Ende braucht man auch einen langen Atem.

 

Christoph Waldmann:

[00:47:18:17 – 00:47:33:08] Also wir sind 2000, wir sind 2019 gestartet und wir werden diesen langen Atem haben. Und weil wir, weil wir überzeugt sind von von unserer Lösung und

weil wir überzeugt sind von den.

 

Kai Vorhölter:

[00:47:33:08 – 00:47:33:20] Mehrwert werden.

 

Christoph Waldmann:

[00:47:33:24 – 00:47:50:18] Absoluter ich sag ja vertrauensstiftenden Hardware durch ein Unternehmen, was es schon sehr sehr lange gibt, was auch vertrauensvoll mit dem mit den

Daten umgeht und eben eine eine Premiumsoftware, die sich mit den Kunden permanent weiterentwickeln kann.

 

Kai Vorhölter:

[00:47:50:20 – 00:48:12:19] Top! Du hast eben schon ganz kurz mal nach vorne geschaut, wo es jetzt, wo ich so hingehen wird. Magst du trotzdem noch mal ein bisschen, ähm, bisschen

nach nach vorn schauen, noch in die, in die Glaskugel, in eure zumindest persönliche Was, Was kommt da noch? Also du hast ja schon gesagt Stresslevel. 

Ist es eine Idee?

 

Christoph Waldmann:

[00:48:12:21 – 00:48:40:04] Ja, ja, vornehmlich ja auch sehr. Auch in meinem Kopf, sage ich mal, ist eben das Produkt des Stresslevels, weil ich empfinde momentan die die Daten,

wie wir sie wie wir sie erheben und auch aufnehmen noch recht analog. Das heißt also Temperaturen, Temperatur, so und ich gebe es an einer anderen 

Stelle so raus. Ein Was ist aber, wenn diese diese Daten mehr miteinander zusammenspielen?

 

Christoph Waldmann:

[00:48:40:08 – 00:49:08:02] Weil ich glaube, dann kommt man auf so Sachen wie was sich die Kultur des Unternehmens oder was weiß ich das Stresslevel denn aktuell von von deiner

Organisation. Aber was unsere nächsten Schritte sind, ist wir haben jetzt wir haben ein Geschäftsmodell gegründet oder aufgebaut mit unserem 

Tochterunternehmen in Berlin und mit unseren Produkten hier aus aus Schwenningen und das war, das ist ein Geschäftsbereich von uns.

 

Christoph Waldmann:

[00:49:08:08 – 00:49:36:20] Wir konzentrieren uns in einem nächsten Schritt auf ein Use Case im Bereich der der Pflege, der Pflege und Gesundheit. Wir haben ein Produkt der

Sturzprävention. Das heißt also an die Wand leuchtet die klassischerweise hinten hinter eines hinter einem Bett steht. Und diese Leuchte erfasst 

ebenfalls dann mit Sensorik. Wie verhält sich die Person gerade, die, die hier im Bett liegt?

 

Christoph Waldmann:

[00:49:36:22 – 00:49:59:04] Meistens sind Lichtschalter auch weit weg. Das heißt also die erste Reaktion, wenn jemand aus dem Bett aufsteigt, in der in der Nacht ist, dass das

Licht angeht, aber auch gleichzeitig auch an ein Ja, an eine Information an eine zentrale Stelle schickt. Achtung, hier bewegt sich gerade jemand aus 

dem Bett raus, weil war, weil wir analysiert haben, wie viele Unfälle passieren.

 

Christoph Waldmann:

[00:49:59:04 – 00:50:24:03] Im Prinzip aus den Stürzen, aus dem Bett heraus und deswegen unser digitales Produkt oder auch unser unser Use Case. Der nächste Use Case ist im Bereich

der Pflege und Gesundheit, eben für die für die Sturzprävention. Und das ist ein Produkt, was wir Anfang nächsten Jahres rausbringen möchten und. Ja, 

und wenn man den Gedanken zu Ende macht, dann ist die Industrie dann auch nicht auch nicht mehr weit weg.

 

Christoph Waldmann:

[00:50:24:08 – 00:50:52:16] Das heißt also, dass wir uns da auch bei uns im Unternehmen sehr stark damit beschäftigen. Wie können hier auf der Fläche digitale Produkte aussehen?

Das ist natürlich auch als Unternehmer schwierig. Wir haben jetzt die, wir haben jetzt die LIS gegründet, also unser unser Startup in Berlin. Das hat 

uns sehr viel Geld gekostet und sind man kann jetzt nicht jedes Mal ein Geschäftsmodell so umsetzen wie in dieser, in dieser Art und Weise.

 

Christoph Waldmann:

[00:50:52:16 – 00:51:19:13] Das heißt also deine, deine Organisation auch jetzt hier in Schwenningen, die muss Schritt halten. Die Jobs verändern sich auch hier bei uns. Ich

glaube, wir hätten bis vor zwei Jahren, drei Jahren kein Embedded Software, Mitarbeiter gesucht hier an einem Standort. Das ist auch schwierig, aber wir 

bekommen die Leute hier auch. So ist es dann auch nicht. Aber die Jobs haben sich verändert und auch natürlich hier aus der Vergangenheit sehr stark.

 

Christoph Waldmann:

[00:51:19:13 – 00:51:50:17] Die mechanische Konstruktion, wo wir jetzt natürlich einen gewissen Wechsel merken hin zur Elektronikentwicklung. Also hier brauchen wir sehr viel, sehr

viel mehr Leute, um die digitalen Use Cases, um die die smarten Produkte auf den Markt bringen zu können. Aber es ist unsere. Aus meiner Sicht ist es 

unsere einzige Chance, wie man sich auch als, ähm, als als als Marke und auch als Hersteller in Deutschland sichern kann.

 

Christoph Waldmann:

[00:51:50:19 – 00:52:08:09] Weil wir machen das hier, um Standortsicherung zu betreiben für die Hardware, die wir machen, weil mein Wunsch ist es auch, wenn ich es an die nächste

Generation gebe, das Unternehmen, das wir an dem Standort hier leuchten, bauen. Das ist mir wichtig und das versuche ich oder versuchen wir hier 

bestmöglichst abzusichern.

 

Kai Vorhölter:

[00:52:08:11 – 00:52:31:21] Das war ja auch ein großes Stichwort auf meinem Kärtchen Nachhaltigkeit. Ja, wir haben es jetzt nicht explizit als Frage gehabt, aber du hast es ja also

viele Stellen beantwortet. Du hast. Wir haben das Thema Nachhaltigkeit, Wohlbefinden, Mitarbeiter. Ich fand es faszinierend, dein Ausblick zu sagen: 

Okay, jetzt, wo die Nachhaltigkeit im Sinne von Gesundheitsprävention.

 

Kai Vorhölter:

[00:52:31:23 – 00:52:58:00] Ähm, Wahnsinn. Also, äh, unglaublich was, was ihr da so auf die Beine stellt. Christoph, ich. Ich glaube, ich könnte. Meine Uhr sagt mir jetzt, jetzt,

jetzt sind wir wirklich. Kommen wir dem Ende zu. Ich könnt noch ewig weiter sprechen. Es hat, ich kann sagen meine meine Erwartungen, die schon hoch 

waren, aber noch übertroffen, weil ich finde, es war eine unglaublich spannende Reise, die wir zusammen gehen konnten.

 

Christoph Waldmann:

[00:52:58:02 – 00:53:31:11] Also schön. Ja. Nein, freut mich, freut mich sehr. Und wir haben auch glaube im Vorfeld von dem Gespräch hier. Wir haben immer so ein bisschen locker

gequatscht über manche, über manche Themen und so, das fand ich schon, fand ich schon sehr, sehr interessant. Nein, mehr als mir hat Spaß gemacht, Mir 

hat’s Freude gemacht. Ich konnt. Ich hoffe, ich konnte ein Stück weit vermitteln, was uns hier in Villingen Schwenningen am Standort als als 

Familienunternehmen, was uns, was uns umtreibt und wie man sich auch neu erfinden muss oder auch neue Wege nach vorne gehen muss, im Sinne eines 

Tüftlers, im Sinne eines Pioniers.

 

Christoph Waldmann:

[00:53:31:11 – 00:53:37:03] Und ja, und das ist unser unser Dasein am Markt und da sind wir stolz drauf.

 

Kai Vorhölter:

[00:53:37:05 – 00:54:04:20] Ja, ich kann es nur noch mal bestätigen. Auch auch lieber liebe Zuschauer, lieber liebe Zuhörer, ich meine am Ende ich hatte den im gesagt, wir haben

einen Hidden Champion hier sind zu Gast. Du hast ein bisschen mit der Stirn gerunzelt. Ich finde, das hast du super beantwortet. War mir einer Seite und 

mir wird ja auch oft gesagt, dass das Mittelstand in Deutschland uns trägt, einfach weil und da auch eine sehr hohe Resilienz, wie man ja so schön heute 

sagt, auch da ist.

 

Kai Vorhölter:

[00:54:05:01 – 00:54:28:24] Sich zu verändern, anzupassen. Und ich finde das so toll dargelegt in den Weg, den ich jetzt in den in den 100 Jahren gegangen seid und auch zu zeigen,

dass aus einem, sagen wir mal doch ja technischen, elektrotechnischen Business so eine eine digitale Innovation passieren kann, bis hin zu Das war eines 

der Stichworte, was ich mir aufgeschrieben habe, das Bewusstsein des Gebäudes auch mit zu zu gestalten oder oder zu sein.

 

Kai Vorhölter:

[00:54:29:01 – 00:54:37:00] Also am wahnsinnig spannend in dem Sinne Glaube war eine ganz tolle Folge. Schaltet gern wir das nächste Mal ein und bis zum nächsten Mal.

 

 

Alexandra Gerstung

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Alexandra Gerstung
Business Development Manager